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By Jane Austen

Jane Austen: Stolz und Vorurteil

»In der ganzen Welt gilt es als ausgemachte Wahrheit, dass ein begüterter Junggeselle unbedingt nach einer Frau Ausschau halten muss …«
Frauen sind Verfügungsmasse. Sie werden auserkoren, oder auch nicht.
Jane Austens Roman folgt oberflächlich dem konservativen Wertesystem der damaligen Zeit, und ist gleichzeitig ein schreiender Protest dagegen.
Ist das alles richtig so? Muss mein Leben so eingerichtet sein? Leben wir nicht in furchtbaren Zwängen? Das sind die Fragen, mit denen Elizabeth Bennet ringt. Hin- und her gerissen ist sie zwischen ihrem eigenen starken Willen, und dem, used to be die Gesellschaft von ihr erwartet. Abgestoßen und angezogen von ihrem Verehrer ist sie – gleichermaßen.

Das ist der Grund, warum »Stolz und Vorurteil« zeitlos ist und heute genauso lesbar wie vor zweihundert Jahren – wie quick alle Werke Austens (1775–1817): Sie spricht existentielle Fragen jedes Menschen, besonders jeder jungen Frau an.

Im Jahre 2003 startete der britische Fernsehsender BBC eine Abstimmungsaktion, um eine Liste der hundert beliebtesten Bücher Großbritanniens zusammenzustellen. 750.000 Menschen beteiligten sich. »Stolz und Vorurteil« landete, hinter »Der Herr der Ringe« auf Platz Zwei.

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Im Pesthauch der Todeskarawane werden Kara Ben Nemsi und sein treuer Diener Halef von schwerer Krankheit befallen. Und es lauern noch andere t? dliche Gefahren auf die Gef? hrten: Bei den Ruinen von Baalbek begegnen sie einem alten Widersacher. Band three des sechsb? ndigen Orientzyklus.

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Catherine war verwirrt und entgegnete nichts; doch Lydia fuhr mit völliger Unbekümmertheit fort, von ihrer Bewunderung für Captain Carter zu sprechen, und daß sie hoffe, ihn im Laufe des Tages noch zu sehen, da er am nächsten Morgen nach London fuhr.  Bennet, »daß du so leicht bereit bist, deine eigenen Kinder für töricht zu halten. « �Das ist der einzige Punkt, schmeichle ich mir, in dem wir nicht einer Meinung sind.  Bennet, du darfst doch nicht erwarten, daß solche Mädchen schon den Verstand ihres Vaters und ihrer Mutter haben.

Darcy zuzuhören macht nicht so viel Freude, wie es bei seinem Freund der Fall ist, nicht wahr? – Arme Eliza! « �Sie sollten es Lizzy lieber nicht einreden, durch seine unfreundliche Behandlung verärgert zu sein. Er ist ja ein so unangenehmer Mensch, daß es schon ein ziemliches |27|Unglück wäre, ihm zu gefallen. « �Bist du da ganz sicher, Mama? « fragte Jane.  Bingley erzählte mir«, sagte Jane, »daß er niemals viel spricht, außer mit seinen vetrauten Freunden. « �Davon glaube ich kein Wort, meine Liebe.

Es ist doch nicht verwunderlich, daß ein so glänzender junger Mann mit Familie, Vermögen – und in jeder Hinsicht begünstigt – eine hohe |28|Meinung von sich hat. « �Stolz«, bemerkte Mary, die sich etwas auf die Gültigkeit ihrer Überlegungen einbildete, »ist, glaube ich, eine sehr verbreitete Schwäche. Nach allem, was ich jemals gelesen habe, bin ich überzeugt, daß er tatsächlich sehr verbreitet ist, daß die menschliche Natur besonders dazu neigt und daß es sehr wenige unter uns gibt, die nicht aufgrund der einen oder andern Eigenschaft, ob sie nun wirklich oder eingebildet ist, ein Gefühl der Selbstgefälligkeit nähren.

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